Monitore für Fotografen haben / sollten besondere Eigenschaften haben und gerne helfe ich bei der Auswahl. Bitte rufen Sie mich hierzu unverbindlich an: 02845.60 92 21
Hier könnte ich unendlich viel schreiben......
Monitore:
Leider sehen die meisten Anwender es noch nicht ein, dass zu einer
guten Kamera oder Bildbearbeitung auch ein guter Monitor gehört. Ich komme bei vielen Kunden und wundere mich immer wieder an welchen Leuchtkästen diese versuchen Ihre Bilddateien zu beurteilen oder zu bearbeiten. Was da projiziert wird hat mit der Wirklichkeit von guten Objektiven und teuren Aufnahmesystemen nicht viel zu tun und Feinkorrekturen zerstören eher Tonwerte als wie diese zu verbessern.
Ein Monitor ist immer gleich - projiziert mit Licht und muss gut aussehen - evt. noch eine Größe mehr als der Vorgänger-Alt-Bildschirm. Erst wenn ich nach langem Beraten und Empfehlen den passenden Monitor zum Kunden gesendet habe - kommt beim gemeinsamen Einrichten am Telefon immer wieder die gleiche Überraschung; Oh, wie sieht das gut aus - Boah, was für ein Bild - Unglaublich dieser Unterschied, diese Farben, was für eine Schärfe.......
Zunächst einmal ist das wichtigste der Farbraumumfang den mir das Panel in der Lage ist wiederzugeben. Kalibrieren kann ich alle Bildschirme, auch die normalen Office-Monitore - aber nur mit den Farben / Farbraumgröße - die der Monitor max. in der Lage ist wiederzugeben. Mehr Farben kann ich auch mit einer Kalibrierung nicht hinzufügen - mehr kann mein Monitor mit der eingebauten Technik nicht wiedergeben.
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen guten Drucker, wie die von Epson. Sie können mit ausgemessenen oder den normalen Herstellerprofilen sehr gute Ausdrucke zaubern. Ist enorm was die so leisten..... Aber, da ist zB. ein Portrait und hat einen Rotstich - woher? - Den haben Sie natürlich nicht auf dem Bildschirm gesehen und nun taugt der Ausdruck oder das Profil nichts. Das der Ausdruck von der normalen Wiedergabequalität hervorragend ist, das ist normal mit einen Epson LFD Drucker - aber nun ist noch der Farbstich im Bild..... zB. Magenta / Rot.... Die Abstimmung Monitor und Drucker passt nicht.
Es ist ganz einfach. Es gibt unterschiedliche Paneltypen die vom Farbraumumfang her und auch kostengünstiger vom System angesiedelt sind. Ein Office Monitor kommt für die Bildbearbeitung schon gar nicht in Frage, auch kein Dingsbumsta kleiner Office-Eizcho oder so.
Wenn der Monitor nur sRGB wiedergeben kann, dann ist hier der vorher beschrieben Farbstich im erweiterten Druckprofil, beim Softproof und auch nicht auf dem Ausdruck sichtbar. Hätten Sie einen Monitor der fast oder ganz RGB98 (93-100%) wiedergeben kann, dann würden Sie den Farbunterschied schon am Monitor sehen. Sollten Sie unterschiedliche Doppelmonitore verwenden, vielleicht einer der sRGB und einer der RGB98 wiedergeben kann, dann schieben Sie das Bild mal hin und her - Aha - da ist was.
Und was meinen Sie wenn das jetzt noch ein hochwertiges Panel vom besten Hersteller wie Quato oder zB. meine LaCie wären, oder ein neues LED Panel mit einer Wiedergabe von um die 120% RGB98.... Unglaublich was mein Objektiv und mein Kamerasystem da leistet und was ich dann auf dem S-PVA, H-IPS, S-IPS oder Wide Gammut (RGB-LED / S-IPS) Panel sehen kann. Alleine der graue Hintergrund von Photoshop den Sie täglich sehen ist nun eine Augenweide. Mit dem Spyder3 und der eingebauten Hersteller- Hardwarekalibrierung messen und stellen Sie eine Gleichmäßigkeit ein - ein neutrales Grau ohne Farbstich, Farben die der Monitor max. in der Lage ist sauber abgestimmt und neutral wiederzugeben.
Vergessen Sie's. Das ist eine Qualität nur was für Leute die Fotografie nicht nur zum knipsen betreiben.
Sollten Sie aber Interesse an solch einem Panel haben, dann nicht einfach bestellen, sondern vorher bei mir anrufen und beraten lassen. Außerdem habe ich da schon mal ein paar Sonderposten die ich nicht Online stelle, sondern einfach nur so am Telefon anbieten kann - je nach Quartal und Verfügbarkeit. Nicht immer, aber je nach Aktion der Hersteller kann da mal was vorhanden sein. Ein guter Monitor sollte je nach Anwendung empfohlen werden. Also, bitte anrufen und wir sprechen drüber.
Was wenig taugt und leider bei vielen Fotografen auftaucht ist ein Apple iMac - was aber auch für die anderen Mac Displays gilt. Ich würde nur ein 30 Zoll Apple Bildschirm akzeptieren, da alle anderen Apple Displays auch nur eingeschränkt den sRGB Farbraum richtig darstellen können und dann auch noch diese glänzenden Displays die Farben aufpuschen, die nicht der Realität entsprechen. Wenn Sie eine schlechte Digitalkamera haben, hilft in diesem Fall zumindest der Bildschirm die Datei aufzufrischen ohne das Sie eine Bildbearbeitung durchführen müssen. Alternativ können Sie einen zweiten Bildschirm anschließen und sehen schnell den Unterschied. Tip: Kaufen Sie statt eines iMac den neuen Mac Mini in der größten Version, in Verbindung mit dem neuen Quato iP242 oder den LaCie 324 und schon sieht es neutral und fotografisch besser aus. Mehr als ein Mac Mini steckt auch nicht im iMac.

Ich verkaufe ganz bewusst nur Monitore mit einer Möglichkeit zur Hardwarekalibrierung. Der Panelhersteller wie zB. Quato und LaCie legen eine eigene Software dem Monitor bei, die unterschiedliche Profilierungsgeräte wie den DataColor Spyder3 verwenden können. Die Grafikkarte wird entgegen der normalen Softwarekalibrierung nicht an den Kurven verstellt und kann 100% Leistung an den Monitor abgeben. Nur bei einer Hardwarekalibrierung wird die Farbeinstellung über die Firmware im Panel gesteuert und neutral abgestimmt. Die beste Wiedergabe wird so mit dem Monitor erreicht. Für anspruchsvolle Fotografen, Grafiker und Softproof , zB. in Druckereien. Und bei Quato kann dies nach UGRA Analyse dokumentiert und ausgewertet werden. Es gibt Hersteller, die würden sich gar nicht trauen diese Zertifizierung mit in die Software zu integrieren. Quato traut sich und zeigt anhand der Protokollierung in der PDF, das sich alle Werte im DeltaE befinden - oder sogar darunter. UND - die Softwaresprache ist in Deutsch auswählbar. Das schafft man bei Eizcho bisher nicht.
Sprechen Sie einen Termin mit mir ab und ich zeige Ihnen solche Geräte und die Hardwarekalibrierung in der Anwendung. Alle Monitore und dessen Kalibrierung kenne ich und habe solche Geräte auch hier. Somit kann ich meinen Kunden immer eigenen Support und Hilfe bei der Anwendung - auch am Telefon - Step by Step bieten.
Stopp: Bis vor einiger Zeit habe ich auch mal von dem bekanntesten Hersteller Geräte verkauft und es dann nach einem Jahr wieder beendet - von meiner Seite. Ich bin der Meinung, dass es nicht genügt einen guten Namen zu haben, bloß weil jahrelang die Bildschirme in den ganzen Bürotürmen aufgestellt waren. Seitdem scheint eine hochstehende Nase gewachsen zu sein und die Werbung verspricht mehr als der Hersteller an Service und Qualität halten kann. 5 Jahre Garantie und in den AGBs sind zu viele Ausnahmen und Einschränkungen vorhanden, dass stört. Auch kamen die merkwürdigsten Dinge bei der Auslieferung vor und es gab dann keine Kulanz oder ein Einsehen der eigenen Fehler. Sorry, aber wenn ich meinen Kunden helfe und mich als Händler ordentlich verhalte, muss der Hersteller da auch meinen Erwartungen entsprechen. Das war leider nicht der Fall.
Ich bin froh auf diese Weise mit der Fa. Quato zusammengekommen zu sein und erlebe eine Firma, die hält was Sie verspricht und bemüht sich außerordentlich, wie ich es mir vorstelle und es auch meinen Kunden biete. Topservice und die besten Geräte auf dem Markt
Zur Broschüre von Quato:
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Sorry, ich bin so und schreibe dann auch wie ich es meine - einfach nur ehrlich.
Michael Verhoelen - Fa. LifeFoto
Ein paar Tipps allgemein möchte ich aber noch allgemein geben:
Achten Sie bei einem Monitor zur Bildbearbeitung auf einen dunklen, schwarzen Rand. Wir können zwar unsere Monitore kalibrieren, nicht aber unsere Augen. Zu einem neutralen Umfeld, was unsere Augen nicht irritieren sollte, gehört zuerst einmal ein schwarzer Rahmen. Silbern und womöglich ein glänzender Rahmen, würde unsere Augen verwirren. Probieren Sie es aus.
Dann würde ich nicht kleiner als 22 Zoll, eher min. 24 Zoll im Wide Format kaufen. Das Widesreen-Format hat große Vorteile. Lightromm v1 zB. unterstützt keine Doppelmonitor-Anwendung zum Auslagern der Werkzeuge und Paletten. (Ab Lightroom v2 hat es sich geändert). Mit zB. Photoshop ist es sehr angenehm an zwei Monitoren zu arbeiten und die Paletten oder eine Erweiterte Ansicht / Vorschau in der Brige zu nutzen.
In VHS Kursen wird immer noch von uninformierten Referenten behauptet, dass die Röhrenmonitore besser sind. Vergessen Sie diese Bemerkung . Die neuen TFTs sind besser als jeder CRT der jemals gebaut wurde. Natürlich kosten diese auch etwas mehr als die Supermarkt-Angebote die nichts für die Bildbearbeitung taugen. Billige CRTs haben aber auch mehr geflimmert als gute Bilder gezeigt.
Ich habe zwei Monitore im Dualbetrieb an drei Rechnern. Mit einer Dual Switch kann ich von Rechner zu Rechner beide Monitore gleichzeitig auf den anderen Rechner per Tastenkürzel umschalten ( Uniclass 4-fach KVM-Switch). Leider ist die Switch mit der Auflösung begrenzt und kann keine 30 Zoll Bildschirme versorgen (max. 1920 x 1200 Auflösung).
Die Entscheidung liegt bei Ihnen und der Geldbörse (bei einigen auch bei der Ehefrau). Nur wer eine gute Digitalkamera hat und Objektive die die Leistung des Chips wiedergeben, der sollte auch den Monitor an diese Qualität anpassen. Der Monitor zeigt unsere Datei in voller Qualität, nicht das Display hinten auf der Kamera. Leider wird der Monitor oft nicht als so wichtiges Zubehör betrachtet........



